ForeverMissed
her Life

What we she did, she did with passion and dedication

Stubborn, autonomous and independent, driven by curiosity about all that live has to offer, science and the love of music, she chose her own path through life

Her parents, as doctors, instilled dedication and hard work into her while her grandmother inspired self-confidence.  Her upbringing was infused by art and music, to self-determination and independent thought.   She made her own path, even when her dream of a career as a conductor was blocked.

She started her ambitious career path as scientist as one of the few women studying chemistry at university, progressing to a Ph.D from Vienna to Gottingen, then to Cambridge (USA), and then a group leader in the EMBL in Heidelberg.  Then she applied herself to the Human genome project to unlock the human genome.  After that, she went to her beloved in London and dedicated herself to cancer research, which she continued after 1999 as a Professor of Molecular biology and genetics in Salzburg.

Always activate with Body and Mind, curious, searching and forever learning

Annemarie was most happy when she was in the mountains.  With her hiking companions, in the sport group, in travel or in the circle of her family, she felt alive.  We all loved her humour, her mischievous nature, her ability to challenge us in our discussion and to touch our souls with her piano playing.  She nurtured her love of music by regularly attending concerts.
She was a connoisseur and creator of excellent food.

Even in her later years, accompanied by advancing Dementia, she continued to fight for what she believed in, unwilling to surrender despite the suffering she had to endure.

Despite our knowledge that your sudden death was a release for you, we still find it hard to do without you.

We will forever carry you in our hearts.


In lieu of flowers, donations may be made to support research:

Austrian Alzheimer research: www.alzheimer-gesellschaft.at


Was sie tat, tat sie aus voller Leidenschaft und mit ganzem Einsatz.

Willensstark und unabhängig, angetrieben von der Neugier auf das Leben, der Wissenschaft und der Liebe zur Musik, schlug sie einen sehr ehrgeizigen und selbstbestimmten Lebensweg ein.

Ihre Eltern lebten ihr als Ärzte Einsatz und harte Arbeit vor, die Großmutter prägte sie als selbstbewusste Frau, ihr Umfeld war inspiriert von Kunst und Musik, zum selbstständigen Handeln und Denken bereits in jungen Jahren bewegt, schlug sie selber einen Weg ein, der das Intellektuelle und Schöngeistige verband, auch wenn ihr ihr Traum einer Dirigenten-Karriere verwehrt blieb.

Als eine der wenigen Frauen in ihrem Chemiestudium startete sie eine ambitionierte Laufbahn als Wissenschaftlerin, die sie im Rahmen ihrer Diplomarbeit und der Promotion von Wien nach Göttingen, dann nach Cambridge (USA) und als Gruppenleiterin an das EMBL in Heidelberg führte. Zunächst galt ihr Einsatz v.a. der Mitarbeit im Großprojekt zur Entschlüsselung des menschlichen Genoms. Später wechselte sie ins ICRF in ihr geliebtes London und widmete ihr berufliches Engagement v. a. der Krebsforschung, das sie ab 1999 in Salzburg nach ihrer Berufung zur Professur an den Lehrstuhl für Molekularbiologie und Genetik fortsetzte.

Stets aktiv mit Körper und Geist, neugierig, suchend und ewig lernend.

Annemarie war glücklich, wenn sie in den Bergen war. Mit ihren Wanderfreunden, in der Sportgruppe, auf Reisen oder im Kreis ihrer Familie fühlte sie sich lebendig. Wir alle liebten ihren Humor, ihren Schelm, ihre Art uns in Diskussionen herauszufordern und unsere Seelen mit ihrem Klavierspiel zu berühren. Weiterhin blieb sie der Musik mit regelmäßigen Konzertbesuchen treu. Sie war eine Genießerin und ausgezeichnete Köchin.

Auch in den letzten Jahren, begleitet von einer fortschreitenden Demenzerkrankung, kämpfte sie weiter, für das, an was sie glaubte, nie bereit aufzugeben, trotz des Leides, welches sie erfahren musste.

Obwohl wir wissen, dass dein plötzlicher Tod auch eine Erlösung für dich war, so fällt es uns schwer auf dich zu verzichten.

Wir werden dich für immer in unseren Herzen tragen.

Spenden: Statt Blumen schenken, die Forschung unterstützen

Österreichische Alzheimerforschung: www.alzheimer-gesellschaft.at